Meine Begeisterung für die Spielarten des SM entzündet sich bei jeder geilen Session neu.
Es beginnt schon vorher, beim Umziehen, beim Ablegen der Alltagskleidung, dem Griff in den Schrank nach den geliebten Fetischklamotten. Mit dem nackten Arsch in die Lederhose... das mühsame Überstreifen des engen Gummianzugs, die Stiefel... die Haltung verändert sich, die Wahrnehmung des eigenen Körpers wird intensiver. Die komplette Verwandlung mit einer Maske...
Die Spannung beim Betreten des Zimmers. Jemand wartet auf mich, ist aufgeregt, nervös, vielleicht unsicher oder skeptisch - aber auf jeden Fall geil bis in die Haarspitzen.
Ich beginne, entspanne den Aufgeregten, rege den Entspannten auf, spüre die Blicke auf mir.
Kontaktaufnahme: ein anderer Körper, langsames Abtasten, sanfte Berührungen. Die Brustwarzen, der Rücken, der Arsch - Deine Erregung wächst!
Ich lege Dir Ledermanschetten an, lasse mich ordentlich begrüßen. Du bist mein Sklave, willst mein Sklave sein, das Spiel beginnt, endlich!
Ich befestige Dich am Andreaskreuz, beginne mit der leichten Peitsche, teste Deine Gier, Deine Leidenslust, steigere mich, gönne Dir Pausen, aber ab jetzt wird die Schraube immer weiter angezogen. Die Neunschwänzige, Knebel, Klammern, auf den Bock: Gerte, Paddel und der Riemen.
Jetzt leidest Du für mich, ich danke es Dir, lasse Dir den ultimativen Höhepunkt zu Teil werden: Ich hänge Dich auf, an Deinen Händen, auch die Zehenspitzen finden jetzt keinen Halt mehr. Vollkommene Hilflosigkeit, Dein ganzer Körper schreit vor Geilheit, als ich Dich abwichse, bis es mit aller Gewalt aus Dir herausbricht!
Auf der Bank, mit verbundenen Augen, Hand- und Fußmanschetten sicher eingehakt. Fast gemütlich ist diese Lage zu nennen, Du bist entspannt. Plötzlich fließt das erste Wachs über Deinen Körper. Es dauert einen Augenblick, bis Du begreifst, was mit Dir geschieht. Ein unwillkürliches Quieken und erleichtertes Stöhnen, als der überraschende Schmerz nachlässt.
"Wieviele Kerzen brennen in diesem Augenblick im Studio?" Du weißt es nicht. "Ungefähr Dreißig." Und aus jeder wird sich Wachs über Dich ergießen!
Der Ringknebel wird zunehmend unerträglich. Glucksend versuchst Du zu schlucken, aber es ist nicht möglich. Die Hände auf den Rücken gefesselt kannst Du nichts dagegen tun. Der Sabber läuft aus Deinem Mund, es ist demütigend.
Dein Meister sitzt gemütlich vor Dir in seinem Sessel und erfreut sich an Deiner Lage. Sein Blick gleitet über die Leiste mit dem Spielzeug...
Die Seile sind griffbereit.
Du liegst auf der Bank, ich fessele Deine Arme so fest es geht zusammen, fast liegen sie aneinander, Du stöhnst. Deine Füße werden gebunden, ich ziehe sie hoch, und führe das Seil durch die Acht, die ich um Deine Schultern gewunden habe. Deine Brust hebt sich in die Luft, Dein Rücken wird rund, ich befestige das Seil an der Bank, es wird nicht nachgeben. Das Kopfgeschirr hat einen Ring. Durch ihn ziehe ich ein Seil, Dein Kopf wird gnadenlos nach hinten gezwungen, der Knebel drückt sich tief in Deinen Mund.
Deine Augen starren groß und ängstlich, als Dir Deine Situation bewusst wird. Du reißt Dich zusammen, versuchst Dich zu entspannen. Ich setze mich vor Dich, und beginne ganz langsam damit Deine Brustwarzen systematisch zu quälen.
Du liegst im Sling, die Beine nach oben gefesselt. Der Gummihelm macht Dich blind und stumm. Gierig verschlingst Du den aufblasbaren Plug. Mit der einen Hand pumpst Du ihn immer weiter auf, während Du mit der anderen wild wichst.
Aus dem Gummihelm dringt dumpfes Stöhnen.
Du kniest in der Zelle, die Augen sind verbunden. Die Handschellen drücken, die Gelenke schmerzen. Es gibt keine bequeme Stellung.
Das Zeitgefühl ist Dir schon lange verloren gegangen. Schritte vor der Tür. Du bist enttäuscht, dass sie sich wieder entfernen - Du bist erleichtert, dass sie sich wieder entfernen. Denn wenn ich Dich aus der Zelle heraushole beginnt für Dich eine Abstrafung, wie Du sie noch nicht erlebt hast.
Ganz in Gummi stehst Du vor mir, betrachtest Dich im Spiegel. Jetzt noch die Maske, dann erinnert nichts mehr an Dein Alltags-Ich. Ich stelle mich hinter Dich, spiele an Deinen Brustwarzen, ich höre Dich stöhnen.
Ich fessele Dich streng auf's Bett, die Augenbinde, ein großer Knebel: jetzt bist Du allein mit Dir, kannst die Zeit nicht mehr einschätzen. Ich hole Deinen Schwanz aus dem Anzug, spiele mit ihm, er ist knallhart, ich packe ihn wieder weg, lasse Dich einfach so liegen. Lange. Sehr lange.
Ich hole den Knebel aus dem Mund, knebele Dich sofort wieder: mit meinem Schwanz. Du bläst gierig, tief stoße ich ihn Dir in den Rachen.
Das Gummi und die Fesselung machen Dich geil, genüsslich bewegst Du Dein Becken. Zusätzlich noch eine Gasmaske, tief und langsam atmest Du, berauschst Dich am Geruch des Gummis. Scherenklammern an die Nippel. Jetzt stöhnst Du anders, ungeduldiger. Ich hole Deinen Schwanz wieder heraus, es braucht nicht viel und Deine Geilheit nimmt ihren Lauf!
Ein verschnürtes Paket liegt vor mir auf dem Boden. Deine Geilheit ist inzwischen so übermächtig geworden, dass Du unkontrolliert hin- und herzappelst. Ich halte Dir meinen Fuß vors Gesicht. Gierig leckst Du ihn von allen Seiten.
Die erste Schicht Wachs ist schon einige Millimeter dick. Langsam ziehe ich sie ab. Deine Brustwarzen sind deutlich im Abdruck zu erkennen. Die Haut ist gerötet. Und empfindlich! Die zweite Schicht Wachs scheint plötzlich viel heißer zu sein als die erste! Jetzt beginnst Du zu schreien!
Die Arme, hinter Deinem Rücken gefesselt, werden streng hochgezogen. Zwangsläufig bückst Du Dich nach vorne, um dem Schmerz zu entgehen. Dadurch kommen die Krokodilsklammern an Deinen Brustwarzen in Bewegung, beißen sich bei jedem Schwung der Kugelgewichte fest.
Du betrittst den Raum, ich warte bereits. Du hältst Deine Hände vor Dich, wie es sich für einen guten Zögling geziemt: entspannt, unverkrampft. Kein Wort zwischen uns ist nötig. Der Rohrstock saust nieder, zuerst zehn auf beide Hände, dann jeweils fünf auf die einzelne Hand: schön schräg in die Handfläche. Du zählst ruhig mit, Dein Gesicht verrät keinen Schmerz. Gut gemacht!
Die Rohrstöcke, frisch gewässert, biegsam und schwer, liegen bereit. Ich nehme den dicksten, der, den ich immer für Deinen Arsch nehme. Heute sind 120 Hiebe angesagt, Du weißt es seit einer Woche. Die Lust ist langsam der Angst gewichen, Du bist trotzdem gekommen, natürlich! Die Strafe ist verdient und sie ist hart.
Der erste Schlag so fest wie der letzte zählst Du mit ohne den Schmerz verbergen zu können. Du zappelst und schreist, sehnst die Pausen herbei. Ich schlage heute unregelmäßig, es gibt kein Muster, Du kannst Dich nicht einstellen, aber nach zehn Hieben kommt doch eine längere Pause, oder? Meistens schon.
Dein Arsch ist wunderschön gezeichnet. Jeweils ein dicker, geschwollener, roter Fleck auf jeder Arschbacke und ein tiefvioletter Kranz drumherum. Diese Spuren wirst Du noch lange sehen können!
Wahrscheinlich noch beim nächsten Mal, in zwei Wochen, wenn Dich die Bastonnade erwartet. "Oh, nein, nicht auf die Fußsohlen!" Doch, mein lieber Zögling, und die Schläge werden sehr fest sein!
Du kniest vor mir, Deine Augen starren ängstlich. Jetzt endlich ist der Augenblick da. Diesen Wunsch schleppst Du schon lange mit Dir herum, hast Dich letztendlich doch nie getraut. Die ersten Tropfen treffen Dich auf die Brust, laufen an Deinem Körper hinab bis auf Schwanz und Eier. Der Strahl wird stärker, wandert höher. Hals, Kinn, Mund...
"Mund auf!" Ich herrsche Dich an. Du musst Dich überwinden.
Warm ist meine Pisse, die sich über Deine Zunge ergießt und Deinen Mund füllt, bis er überläuft. Der Geschmack ist nicht unangenehm, Du schluckst vorsichtig. Unwillkürlich nimmst Du Deinen Schwanz in die Hand.
Je gieriger Du trinkst umso wilder fängst Du an zu wichsen.
Folie ist um Deinen Körper gewickelt. Die Arme seitlich angelegt liegst Du auf dem Bett. Im Spiegel kannst Du sehen, wie sich das schwarze Klebeband von den Füßen aufwärts hocharbeitet. Schon ist es am Hals angekommen. Ein Röhrchen wird Dir in den Mundschlitz gesteckt, dann wird es Nacht. Knalleng wird Dein Kopf abgeklebt.
Eine bewegungslose Mumie wartet darauf, befreit zu werden. Man hört regelmäßiges Atmen und das Brummen des Vibrators. Die Akkus sind frisch geladen.
Als sich zum fünften Mal Wachs über Deinen Schwanz ergießt, gibst Du auf. Du flehst um Gnade. Winselst um Gnade!
Spreizstangen zwischen Händen und Füßen, die Kette stramm hochgezogen. Wehrlos! Ich beginne mit dem Abbinden der Eier. Sorgfältig muss das geschehen, denn die Gewichte, die Dir gleich Deinen Sack langziehen werden, sind sehr schwer. Deine Augen werden groß, als Du siehst, wie viele es sind.
Drei Eisengewichte baumeln zwischen Deinen Beinen. Wenn Du Dich ganz ruhig verhältst, jede Bewegung vermeidest, ist es gut zu ertragen.
Ich sorge dafür, dass alles ständig in Bewegung bleibt!
Erschöpft kniest Du vor mir. Ich sitze in meinem Sessel. Es war rattenscharf, was ich mit Dir gemacht habe und jetzt musst Du einfach Deine Geilheit los werden. Zu einfach darf es aber auch nicht sein!
Erneut fessele ich Deine Hände auf den Rücken. Ich beuge mich vor und spiele sanft, sehr sanft mit Deinen Brustwarzen. Die Wirkung lässt nicht auf sich warten!
Ich fordere Dich auf Deinen Schwanz zwischen meine Reitstiefel zu stecken. Du fängst mit langsamen Bewegungen an, genießt den Druck und die Reibung. Immer schneller wird Dein Rhythmus, bis Du laut stöhnend abspritzt!
Mit jeder geilen Session wächst die Lust! Bei mir - und bei Dir.
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